Neue Wege gehen  -      
                                     Selbstliebe als Kompass

Neue Lebenswege gehen 
               - Selbstliebe als Kompass
       

Die Kunst, dein eigenes Leben zu leben

 

Meine Seminare schenkten dir Raum für Wachstum, Selbstliebe und nachhaltige Veränderung

Selbstliebe bedeutet, dich selbst zu erkennen, dich selbst zu akzeptieren, so wie du bist und dein Leben mit Ruhe und Liebe und auf eine gute Art und Weise zu leben, damit du nicht ängstlich, deprimiert und krank bist. 

Wenn du dich um dich selbst kümmerst, dich selbst liebst, ist das der erste Schritt um andere und die Natur zu lieben.

 

Innerer Halt

Wahrer Halt entsteht dort, wo du dich selbst liebst. Ein stiller, verlässlicher Ort in dir, der dich stärkt und dich unabhängiger macht von Kontrolle und Sicherheit im Außen.

 

Die Kraft der Natur

Die Natur schenkt dir, was Worte oft nicht können: Ruhe und Kraft. Einen Raum, in dem du einfach sein kannst – genau so, wie du bist.

In der Verbindung mit der Natur kommt dein Nervensystem zur Ruhe, dein Atem wird weiter, deine Gedanken werden klarer, freundlicher, und deine Seele findet zurück in ihre Balance.

 

Halt finden

Halt zu finden heißt nicht, das Leben festzuhalten.
Es bedeutet, dich anzulehnen – an etwas Größeres als dich selbst. An eine lebendige Kraft, die dich trägt.

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Ich suche nicht – ich finde!

Suchen – das ist das Ausgehen von alten Beständen
und ein Finden-Wollen von bereits Bekanntem im Neuem.

Finden – das ist das völlig Neue!

Das Neue auch in der Bewegung.
Alle Wege sind offen und was gefunden wird, ist unbekannt.
Es ist ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer!

Die Ungewissheit solcher Wagnisse können eigentlich nur jene auf sich nehmen,
die sich im Ungeborgenen geborgen wissen, die in die Ungewissheit, in die Führerlosigkeit geführt werden,
die sich im Dunkeln einem unsichtbaren Stern überlassen,
die sich vom Ziele ziehen lassen und nicht – menschlich beschränkt und eingeengt – das Ziel bestimmen.

Dieses Offen sein für jede neue Erkenntnis im Außen und Innen:
Das ist das Wesenhafte des modernen Menschen,
der in aller Angst des Loslassens
doch die Gnade des Gehaltenseins
im Offenwerden neuer Möglichkeiten erfährt.

Pablo Picasso

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